Wir Menschen haben etwas in und um uns, das uns Kraft, Geborgenheit, Zuversicht und Orientierung geben kann: unseren Feinstoffkörper.

Ronald Göthert

Wissenschaftliche Forschung über das Feinstoffliche des Menschen

Schwerpunkte:

  1. Messbare Wirksamkeit von feinstofflichen Behandlungsformen
  2. Synergieeffekte von feinstofflichen Behandlungen mit anderen Therapieformen
  3. Erforschung des Feinstofflichen
  4. Nahrung und weitere Einflüsse auf die feinstoffliche Gesundheit des Menschen

Die Göthert-Methode: Wo Wissenschaft auf feinstoffliche Gesundheit trifft

In Zentrum steht der Feinstoffkörper – eine feinere Schicht, die den phyischen Körper des Menschen umgibt und durchdringt.

Seit Jahrtausenden beschreiben Kulturen weltweit diese feinstofflichen Hüllen rund um den menschlichen Körper – die Yoga-Lehre z.B. nennt sie „Koshas". Die westliche Medizin hat diese Konzepte bislang kaum beachtet, weil es an messbaren Belegen fehlte. Das hat sich nun geändert.

Was früher nur beschrieben wurde oder empirisch erfassbar war, ist heute messbar:
Studien zur Herzratenvariabilität (HRV), unter Begleitung des HRV-Experten Dr. Alfred Lohninger (Autonom Health Institut, Wien), zeigen außergewöhnliche Wirkungen von Subtle Body Balance auf das vegetative Nervensystem.

HRV ist ein anerkannter medizinischer Parameter zur Messung der Gesundheit des vegetativen Nervensystems. Ein hoher HRV-Wert zeigt eine gute Anpassungsfähigkeit des Körpers an Stress und andere Anforderungen – und damit Resilienz und Gesundheit.

 

Jahrzehntelange Forschung

Ronald Göthert erforscht den feinstofflichen Körper seit Jahrzehnten. Mit der HRV-Studie gelingt nun erstmals ein Nachweis mit einer in der Schulmedizin anerkannten Messmethode.

 

Herzratenvariabilität (HRV)

Die HRV misst, wie flexibel das Herz auf Reize reagiert. Sie ist ein anerkannter Indikator für Gesundheit, Stressresistenz und die Aktivität des vegetativen Nervensystems.
 

 

Wissenschaftliche Begleitung

Dr. Alfred Lohninger vom Institut Autonom Health in Wien – einer der führenden HRV-Experten Europas – begleitete die Studie und bestätigte die außergewöhnlichen Ergebnisse.

 

Wiederholbare Ergebnisse

Keine Zufallstreffer: Die Messungen zeigen bei verschiedenen Probanden konsistente Muster – ein entscheidendes Kriterium für wissenschaftliche Validität.

 

Subtle Body Balance: Wie funktioniert die Awendung?

Im Zentrum der Studie steht „Subtle Body Balance“ (SBB) – eine von Ronald Göthert entwickelte Anwendung, die bereits in zahlreichen Praxen ergänzend zu Körpertherapien und Psychotherapie eingesetzt wird.

Das Besondere: Der physische Körper wird dabei nicht berührt. Stattdessen arbeitet der Therapeut mit der Hand in einem Abstand von circa 15 Zentimetern – ausschließlich im feinstofflichen Bereich.

Die Tatsache, dass messbare körperliche Reaktionen auftreten, obwohl kein physischer Kontakt stattfindet, ist der eigentliche Durchbruch: Sie belegt die Existenz einer feinstofflichen Ebene und deren direkten Einfluss auf den Körper.

 

So funktioniert SBB

Darstellung der Arbeit an der Liege

(copyright GME Verlag)

Wo wir diese Messungen von der Methode Subtle Body Balance bekommen haben, haben wir ziemlich gestaunt, denn es waren Muster erkennbar, die wir sonst noch nicht gesehen haben. Das Außergewöhnliche ist, dass wir solche Anstiege der Herzratenvariabilität und solche Senkungen der Herzfrequenz bislang nicht kennen – und schon gar nicht in einem Nicht-Schlaf Zustand.

Dr. med. Alfred Lohninger

Die fünf zentralen Ergebnisse der HRV-Studie

Was die HRV-Daten während einer Subtle Body Balance-Anwendung zeigen – im Vergleich zum normalen Tagesablauf


Das Herz kommt zur Ruhe

bis zu 40%

Die Herzfrequenz der Probanden sank weit unter Schlafniveau – und das im Wachzustand. Ein Zeichen tiefer physiologischer Entspannung, wie sie normalerweise nur im Tiefschlaf vorkommt, bei gleichzeitiger Aktivierung mentaler und muskulärer Reserven.

Senkung der Herzfrequenz
 


Der „Selbstheilungsnerv“ wird aktiviert

bis zu 600%

Der Vagusnerv – zuständig für Erholung, Verdauung und Immunabwehr – zeigt einen massiven Aktivitätsschub. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Heilung und Regeneration des Körpers.

Vagusaktivität /pNN50)
 


Mehr Energie als je zuvor gemessen

+124 %

Die „Total Power" – das Maß für die gesamte Energie, die dem Körper zur Verfügung steht – erreichte absolute Spitzenwerte. Zu keinem anderen Zeitpunkt des Tages wurden vergleichbare Werte gemessen.

Total Power über Tages-Ø
 


Verbesserung der Regeneration

Intensiver als Tiefschlaf

Durch die Anwendung findet eine intensivere Regeneration als im Tiefschlaf statt – bei gleichzeitiger Aktivierung der muskulären und geistigen Leistungsbereitschaft.

Regeneration + Leistung
 


Herz und Atem finden zueinander

Ein weiterer bemerkenswerter Effekt: Während der Anwendung synchronisierten sich Herzschlag und Atmung auf bemerkenswerte Weise. Diese Harmonisierung der Körperrhythmen ist ein starker Indikator für innere Balance und ganzheitliche Kohärenz – ein Zustand, den viele Menschen als tiefes Wohlbefinden beschreiben.

Herz-Atem-Synchronisation
 

 

 

 

 

Nachhaltigkeit

Potenzial für die Lebensstilmedizin der Zukunft

Einmalige Spitzenwerte wären beeindruckend genug – doch die HRV-Langzeitmessungen zeigen noch mehr: Die positiven Veränderungen sind nicht nur punktuell, sondern bleiben bestehen.

Bereits nach drei Anwendungen und regelmäßigem Üben stabilisieren sich die Werte nachhaltig. Die Forscher sprechen deshalb von einem „Training für das vegetative Nervensystem" – vergleichbar mit einem Fitness-Training, nur für die innere Regulationsfähigkeit des Körpers.

Bei den Probanden wurde zudem eine Senkung des biologischen Alters um bis zu 10 Jahre gemessen – ein Indikator dafür, dass der gesamte Organismus langfristig profitiert.

 

Prävention

Stärkung der inneren Stabilität, bevor Beschwerden entstehen – ein vielversprechender Ansatz für die Gesundheitsvorsorge.

Rekonvaleszenz

Begleitend zur Genesung: Die tiefe Regeneration kann Heilungsprozesse unterstützen und die Erholungszeit verkürzen.

Leistungsfähigkeit

Langfristige Steigerung der geistigen und körperlichen Leistungsbereitschaft bei gleichzeitiger innerer Ruhe.

Longevity

Verjüngung des biologischen Alters um bis zu 10 Jahre – gemessen an objektiven HRV-Parametern der Probanden.

 

 

Die Messungen zeigen ganz klar, dass diese Methode das Potenzial hat, die innere Stabilität, Regeneration und Leistungsfähigkeit eines Menschen langfristig zu stärken.

Ronald Göthert

Ein Blick in die HRV-Daten

Für alle, die es genau wissen wollen: Die folgende Abbildung (copyright Autonom Health) zeigt die konkreten Messwerte einer Probandin während einer Subtle Body Balance Anwendung – gemessen mit dem Autonom Health System.

Darstellung einer HRV-Messung als Lebensfeuer

 

Messzeitraum: 17.47-18.09 Uhr (22 Minuten) 

  • Total Power: + 124 % → Gesamtenergie
  • VLF – Very Low Frequency: + 129 % → muskuläre Reserven
  • LF – Low Frequency: + 24 % → geistige Leistungsfähigkeit
  • HF – High Frequency: + 483 % → Regeneration
  • pNN50: + 600 % → Vagusaktivität
  • mittlere Herzrate: - 36 %

Ein Statement

Dr. A. Lohninger, Gründer und Leiter des Autonom Health Instituts bei Wien und Autor des Standardwerks zur Herzratenvariabilität „Herzratenvariabilität: Das HRV-Praxis-Lehrbuch“, hat ein erstes Statement über die Auswirkungen der Subtle Body Balance-Anwendung auf Herzrate und Herzratenvariabilität abgegeben.

Daraus sei hier nur eine Anmerkung vorweggestellt:
 

 

[…] es kommt bei Subtle Body Balance nicht zu einer körperlichen Entspannung und einem Rückgang der Sympathikusaktivität wie im Tiefschlaf (Rückgang von VLF und LF), sondern eher zu einer Aktivierung des Gesamtsystems bei einem gleichzeitigen Höchstmaß an Ökonomie im Sinne niedriger Herzraten und hoher Vaguswerte.

Eine HRV-Konstellation, die – nach meinem Wissensstand – in solch ausgeprägter Form bislang bei keiner anderen Übung, Technik oder Therapie beobachtet werden konnte.

 

>> Lese hier das ganze Statement von Dr. Lohninger.

Weitere Publikationen zu dieser spannenden Anwendung findest Du unter der Rubrik Medien/Presse auf dieser Webseite

Ronald Göthert und Dr. Alfred Lohninger im Gespräch

Eine Kurzreportage

über Subtle Body Balance und die Wirksamkeit auf das vegetative Nervensystem (Dezember 2024)

Ein Interview

„Noch nie gesehene HRV-Muster durch Methode von Ronald Göthert: Dr. Alfred Lohninger im Interview“

Ausblick

Was bedeutet das für die Zukunft?

Die Ergebnisse öffnen Türen – für die medizinische Forschung, die therapeutische Praxis und jeden Einzelnen

 

Neue Forschungsfelder

Die Studie liefert erstmals ein messbares Fundament für die Erforschung feinstofflicher Einflüsse auf Gesundheit und Wohlbefinden.

Therapeutische Praxis

Immer mehr Therapeuten setzen SBB ergänzend ein. Die Studienergebnisse geben ihnen nun eine fundierte wissenschaftliche Grundlage.

Lebensstilmedizin

Ein „Training für das vegetative Nervensystem“ könnte Teil einer neuen, ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge werden – ergänzend zu Bewegung, Ernährung und Stressmanagement.

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