Forschung
Schwerpunkte:
In Zentrum steht der Feinstoffkörper – eine feinere Schicht, die den phyischen Körper des Menschen umgibt und durchdringt.
Seit Jahrtausenden beschreiben Kulturen weltweit diese feinstofflichen Hüllen rund um den menschlichen Körper – die Yoga-Lehre z.B. nennt sie „Koshas". Die westliche Medizin hat diese Konzepte bislang kaum beachtet, weil es an messbaren Belegen fehlte. Das hat sich nun geändert.
Was früher nur beschrieben wurde oder empirisch erfassbar war, ist heute messbar:
Studien zur Herzratenvariabilität (HRV), unter Begleitung des HRV-Experten Dr. Alfred Lohninger (Autonom Health Institut, Wien), zeigen außergewöhnliche Wirkungen von Subtle Body Balance auf das vegetative Nervensystem.
HRV ist ein anerkannter medizinischer Parameter zur Messung der Gesundheit des vegetativen Nervensystems. Ein hoher HRV-Wert zeigt eine gute Anpassungsfähigkeit des Körpers an Stress und andere Anforderungen – und damit Resilienz und Gesundheit.
Im Zentrum der Studie steht „Subtle Body Balance“ (SBB) – eine von Ronald Göthert entwickelte Anwendung, die bereits in zahlreichen Praxen ergänzend zu Körpertherapien und Psychotherapie eingesetzt wird.
Das Besondere: Der physische Körper wird dabei nicht berührt. Stattdessen arbeitet der Therapeut mit der Hand in einem Abstand von circa 15 Zentimetern – ausschließlich im feinstofflichen Bereich.
| Die Tatsache, dass messbare körperliche Reaktionen auftreten, obwohl kein physischer Kontakt stattfindet, ist der eigentliche Durchbruch: Sie belegt die Existenz einer feinstofflichen Ebene und deren direkten Einfluss auf den Körper. |
Was die HRV-Daten während einer Subtle Body Balance-Anwendung zeigen – im Vergleich zum normalen Tagesablauf
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Einmalige Spitzenwerte wären beeindruckend genug – doch die HRV-Langzeitmessungen zeigen noch mehr: Die positiven Veränderungen sind nicht nur punktuell, sondern bleiben bestehen.
Bereits nach drei Anwendungen und regelmäßigem Üben stabilisieren sich die Werte nachhaltig. Die Forscher sprechen deshalb von einem „Training für das vegetative Nervensystem" – vergleichbar mit einem Fitness-Training, nur für die innere Regulationsfähigkeit des Körpers.
Bei den Probanden wurde zudem eine Senkung des biologischen Alters um bis zu 10 Jahre gemessen – ein Indikator dafür, dass der gesamte Organismus langfristig profitiert.
PräventionStärkung der inneren Stabilität, bevor Beschwerden entstehen – ein vielversprechender Ansatz für die Gesundheitsvorsorge. |
RekonvaleszenzBegleitend zur Genesung: Die tiefe Regeneration kann Heilungsprozesse unterstützen und die Erholungszeit verkürzen. |
LeistungsfähigkeitLangfristige Steigerung der geistigen und körperlichen Leistungsbereitschaft bei gleichzeitiger innerer Ruhe. |
LongevityVerjüngung des biologischen Alters um bis zu 10 Jahre – gemessen an objektiven HRV-Parametern der Probanden. |
Dr. A. Lohninger, Gründer und Leiter des Autonom Health Instituts bei Wien und Autor des Standardwerks zur Herzratenvariabilität „Herzratenvariabilität: Das HRV-Praxis-Lehrbuch“, hat ein erstes Statement über die Auswirkungen der Subtle Body Balance-Anwendung auf Herzrate und Herzratenvariabilität abgegeben.
Daraus sei hier nur eine Anmerkung vorweggestellt:
[…] es kommt bei Subtle Body Balance nicht zu einer körperlichen Entspannung und einem Rückgang der Sympathikusaktivität wie im Tiefschlaf (Rückgang von VLF und LF), sondern eher zu einer Aktivierung des Gesamtsystems bei einem gleichzeitigen Höchstmaß an Ökonomie im Sinne niedriger Herzraten und hoher Vaguswerte.
Eine HRV-Konstellation, die – nach meinem Wissensstand – in solch ausgeprägter Form bislang bei keiner anderen Übung, Technik oder Therapie beobachtet werden konnte.
>> Lese hier das ganze Statement von Dr. Lohninger.
Weitere Publikationen zu dieser spannenden Anwendung findest Du unter der Rubrik Medien/Presse auf dieser Webseite
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